Ahmed tat das Richtige – zum richtigen Zeitpunkt, am richtigen Ort,
weil es um Mitgefühl ging,
weil es um Mut ging,
weil es um zivile Reife ging,
weil es um Solidarität ging,
weil es um den höheren Wert der Gemeinsamkeit ging,
weil es um Gesellschaft ging,
weil es um Zivilcourage ging,
weil es um Menschlichkeit ging.
Ahmed machte sichtbar, was oft übersehen wird:
- Vorurteile gehören der Vergangenheit an.
- Auch Muslime verurteilen jede Form menschenverachtender Gewalt und blinde Rache.
- Die Grenze zwischen Recht und Unrecht verläuft nicht entlang von Religionen.
- Wenn es um den Schutz vor extremistischer Gewalt geht, stehen wir geschlossen hinter unseren jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern.
Eine klare Botschaft an gewaltbereite Extremisten:
Nicht nur Ahmed, sondern viele in dieser Gesellschaft stellen sich klar gegen euch.
Appell an die israelische Regierung:
Die Zivilgesellschaft in Gaza ist nicht mit der Hamas gleichzusetzen. Unter ihr befinden sich viele „Ahmeds“. Schützt die Zivilbevölkerung in Gaza.